Komposter kaufen

Wie aus Abfällen in Verbindung mit Feuchtigkeit, Luft und Wärme wertvoller Humus entsteht.

Komposter Kunststoff Oxid7

Kunststoff Komposter Oxid7 *

Mit nährstoffreichem Kompost versorgte Pflanzen wachsen kräftiger und bekommen an ihren Blättern und Stängeln eine widerstandsfähige Oberfläche, die sie gegen Schädlinge und Pilzkrankheiten erheblich besser schützt.

Ein Komposter darf in keinem Garten fehlen, in dem nach biologischen Gesichtspunkten angebaut wird, egal ob kaufen,oder selber bauen.

So entsteht Komposterde

Die Bezeichnung Kompost wurde dem lateinischen Wort „compositum“ entnommen, das in der deutschen Übersetzung „Zusammengesetztes“ heißt.

Genau das entspricht der Struktur eines Komposthaufens. Abfälle, die sowieso im Garten und in der Küche anfallen, ergeben nach einem etwa zwölfmonatigen Verrottungsprozess nährstoffreichen, feinkörnigen Humus.

Im Thermokomposter erfolgt die Kompostherstellung sogar noch schneller. Eine bunte Mischung aus Rasen- und Sträucherschnitt, Gemüseresten, Laub und anderen organischen Materialien liefert das beste Ergebnis.

Damit sich die einzelnen Bestandteile zersetzen, bedarf es im Komposter noch Feuchtigkeit, Luft und Wärme. Kompostwürmer und andere Bodenlebewesen sind gern gesehene Helfer, die das Kompostieren unterstützen.

Die Vorzüge auf einen Blick

Die Herstellung und das Verteilen von Humus im eigenen Garten nimmt mehr Zeit in Anspruch als das Ausbringen von mineralischem Dünger. Das ist allerdings der einzige Nachteil, den die natürliche Bodenverbesserung mit sich bringt. Die Vorteile überwiegen bei weitem, wenn Sie selbst einen Komposter kaufen oder selber bauen, siehe nachstehende Auflistung:

  • Das Kompostieren entspricht dem natürlichen Kreislauf der Natur, denn das Prinzip eines Komposters findet in jedem Wald statt. Von den Bäumen fallendes Herbstlaub zersetzt sich mit der Zeit und wird mit Unterstützung von Feuchtigkeit, Sauerstoff, Wärme, Würmern und anderen Bodenorganismen zu humusreicher Walderde.
  • Bei der Verwendung von selbst hergestelltem Nährhumus ist eine Verunreinigung des Grundwassers nicht zu befürchten. Mineralischer Dünger löst sich dagegen mit Wasser auf und kann bis zum Grundwasser vordringen.
  • Komposterde reichert den Gartenboden mit Humus an. Das gibt dem Erdreich Fülle und verleiht ihm die Eigenschaft eines Schwamms, der Wasser festhält. Bekommt ein Garten nur Kunstdünger verabreicht, versickert der Regen viel zu schnell im Boden und kann von den Wurzeln nur bedingt aufgenommen werden.
  • Das Ausbringen von Kompost lockt Mikroorganismen und andere Bodenlebewesen an, die bei rein mineralischer Dünger immer mehr verschwinden. Diese Tiere sorgen für eine gute Durchlüftung des Bodens.
  • Kunstdünger, der direkt auf den Pflanzen landet, verbrennt die Blätter. Mit organischen Stoffen kann das nicht passieren.
  • Komposter kosten kosten nicht immense Summen, schauen Sie bei Obi, Hornbach oder bei Amazon vorbei, dort erhält man schon Kompostermodelle für unter 50 Euro. In sogenannten Schnäppchenmärkten  einen Kompostierer gebraucht kaufen ist nicht unbedingt sinnvoll, es gibt auch nicht viele Angebote. Bei Amazon gibt es z.B. hochwertige Neudorff Komposter sehr günstig.
  • Aus verschiedenen Materialien hergestellte Komposterde besitzt ein ausgewogenes Verhältnis der wichtigsten Nährstoffe, die Pflanzen für ein gutes Wachstum benötigen.
  • Kompost eignet sich im Herbst nicht nur zum Düngen. Wird er um frostempfindliche Pflanzen angehäuft, stecken die Wurzeln schön war, so dass sie im Winter nicht erfrieren.
  • Einmal einen Komposter erwerben ist auf auf die Dauer gesehen preisgünstiger als der jährliche Kauf von Kunstdünger. Die Kosten für einen Kompostbehälter amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren. Wird ein direkt auf den Erdboden geschichteter Komposthaufen ohne Umrandung angelegt, fallen überhaupt keine Kosten an.

Standortwahl

Wenn Sie einen Komposter kaufen, stellen sie ihn idealerweise in der Nähe des Wohnhauses auf, damit man ihn stets gut erreichen kann. Wenn man dies en Punkt nicht beachtet, landet früher oder später der wertvolle Bioabfall doch noch im Hausmüll. Auf einem befestigten Weg gibt es während der Entsorgung der Küchenabfälle auch bei Regenwetter keine schmutzigen Schuhe und die Wohnung bleibt sauber.  Allerdings sollte die Kompostherstellung auch in der Nähe der Beete stattfinden.

Das erleichtert das Ausbringen der fertigen Düngeerde enorm. Ein Platz in der grellen Sonne trocknet das Kompostgut zu sehr aus, insbesondere wenn es sich nicht in einem Thermokomposter befindet. An einem Platz ganz ohne Sonne fehlt die Wärme.

Ideal ist deshalb ein halbschattiger Standort. Ähnlich verhält es sich mit dem Wind, der für den nötigen Sauerstoff sorgt. Ein bedingt luftiger Platz eignet sich besser als eine windstille Ecke oder ein Ort, an dem Durchzug herrscht.

Komposter gebraucht kaufen

Ein Komposter ist eine Anschaffung, die man für lange Jahre plant und tätigt, deshalb ist der Markt nicht gerade überschwemmt mit gebrauchten Kompostern. Die Preise für gute Komposter liegen teilweise schon unter 50 Euro, deshalb lohnt es sich kaum, Ausschau nach ein gebrauchtes Kompostermodell zu halten. Wenn man dann doch einen finden sollte, ist man gut beraten ihn auf Herz und Nieren zu untersuchen. Beschädigungen am Kunststoff, marodes Holz, oder verrostetes Metall sind bei gebrauchten Kompostern an der Tagesordnung. Also Augen auf beim Gebrauchtkauf.

Der Jahresverlauf

Ein Kompostbehälter kann das ganze Jahr über befüllt werden, schließlich gibt es auch im Winter Küchenabfälle. Allerdings findet in den kalten Monaten nur ein geminderter Zersetzungsprozess statt.

Im Frühjahr lassen sich die dürren Stängel der Stauden und der erste Rasenschnitt entsorgen. Der Sommer liefert mit anfallendem Schnittgut, gezupftem Unkraut und sonstigen Gartenabfällen ständig Material, dem später das Herbstlaub folgt.

Verschiedene Möglichkeiten des Kompostierens

Letztendlich unterliegt es dem Geschmack des Gartenbesitzers, welchen Komposter er bevorzugt. Wem ein Thermokomposter oder ein Komposter aus Metall für einen naturnahen Garten nicht zusagt, hat immer noch die Möglichkeit, sich für einen Holzkomposter zu entscheiden.

Der Naturstoff Holz fügt sich in das urwüchsigen Ambiente eines Gartens optimal ein. Letztendlich gibt es auch noch von Herstellern speziell entwickelte Systeme, die eine besonders rasche Kompostproduktion ermöglichen.

Welche Arten von Kompostern sind die beliebtesten?

  1. Komposter Metall
  2. Schnellkomposter aus Kunststoff
  3. Holzkomposter

Neudorff Thermokomposter DuoTherm 530 Liter mit Mäusegitter

neudorff-thermokomposter-duotherm-530

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Neudorff Komposter kaufen

Für den flächenmäßig eher reichlich ausgestatteten Hausgarten sollte ein Kompostbehälter ein Fassungsvermögen um die 500 Liter besitzen. Der Neudorff Komposter „Handy“ mit den Maßen 80 cm  x 80 cm und einer Höhe von 96 cm verfügt über eine Kapazität von 470 Liter. Er nimmt somit auch eine etwas größere Abfallmenge auf. Mit seiner achteckigen Form ...weiterlesen

Der Schnellkomposter

Schnellkomposter grün

Wie der Name schon besagt, geht die Kompostierung in einem Schnellkomposter besonders rasch über die Bühne. Während es in einem offenen Metall- oder Holzkomposter mindestens 12 Monate und noch länger dauert, bis aus dem Grüngut und anderen organischen Stoffen unter der Unterstützung von Sauerstoff, Feuchtigkeit und Wärme wertvoller Kompost heranreift, kann aus einem Schnellkomposter bei ...weiterlesen

Neudorff Komposter – der schnelle Weg zum eigenen Kompost

Zu den am besten beurteilten Kompostbehältern zählt derzeit der Neudorff Komposter Handy mit einer Kapazität von 470 Litern. Die Firma Neudorff hat sich auf Produkte aus dem Pflanzenpflege- und Pflanzenschutzbereich spezialisiert. Die Angebotspalette umfasst Artikel aus den Kategorien Baumpflege, Dünger, Bodenverbesserung, Schädlings- und Ungezieferbekämpfung, Nisthilfen für Nützlinge, Stärkungsmittel für Pflanzen, Unkrautvernichtung, Gartengestaltung, Teichpflege und Kompostierung ...weiterlesen