Wie ernte ich meinen eigenen Kompost? Was ist eigentlich Humus? Wie schnell ist der erste Kompost reif? Diesen und weiteren interessanten Fragen gehen wir in dieser Kategorie nach.
Die einzelnen Bestandteile des Kompostes zersetzen sich unterschiedlich schnell. Während Salatreste sehr rasch verrotten, benötigen Eierschalen, Erdnusshülsen, Obstkerne, Gemüsestrünke, dickere Pflanzenstängel und Zweige erheblich länger. Für eine gleichförmige Komposterde muss der biologische Abfall entweder vor dem Einbringen in den Komposter kleingehäckselt oder nach dem Kompostieren gesiebt werden. Das Ausfiltern größerer Teile kann mit einem Rüttelsieb,
Immer mehr Hobbygärtner sind sich der Vorzüge von Komposterde zur Nährstoffversorgung ihrer Blumen- und Gemüsebeete bewusst, weshalb sie auf mineralischen Dünger größtenteils verzichten. Das Düngen mit Komposterde ist außerdem eine besonders kostengünstige Methode. Da in jedem Garten und in jeder Küche kontinuierlich Abfälle anfallen, die sich zum Kompostieren eignen, wird ein einmalig angeschaffter Kompostbehälter zum
Wahrscheinlich tendieren die meisten Gartenbesitzer zum Kompostieren im eigenen Garten. Manchmal liegen aber Gründe vor, die den Kauf von Kompost rechtfertigen. Wer sich zum Beispiel erst vor Kurzem einen Kompostbehälter angeschafft hat, besitzt noch keine fertige Komposterde. Es gibt auch Gartenbesitzer, die keinen geeigneten Platz zur Verfügung haben, um einen Komposthaufen oder einen geschlossenen Thermokomposter
Gartenratgeber empfehlen den Einsatz von Komposterde bzw. Humus. Doch was ist Humus eigentlich genau? Die Bezeichnung Humus wurde der lateinischen Sprache entnommen und lautet übersetzt „Erdboden“. Die Bodenkunde umschreibt den Begriff Humus mit der Vielfalt aller toten organischen Stoffe, die in einem Boden enthalten sind. Grundsätzlich werden alle abgestorbenen, organischen Bestandteile, egal ob aus pflanzlicher
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